Donnerstag, 31. Oktober 2013

eine Liebeserklärung

In den letzten Tagen bin ich ein wenig abgetaucht und das hatte mehrere Gründe. Zum einen geht die Uni wieder los und ich dachte mir, dass es eine tolle Idee ist, alle Referate auf den Beginn des Semesters zu legen. Zum anderen hatte ich bis Dienstag Besuch von meiner Cousine mit ihrem Kind. Und so eine kleine Vierjährige bringt ganz schön Trubel in den Haushalt. (Es war toll - was gibt es schöneres als Kinderlachen?)
Eine viel zu lange Vorrede, die leider nicht mal als guter Übergang zu meinem eigentlichen Thema geeignet ist. Deshalb mache ich hier einen kleinen Schnitt und beginne im nächsten Absatz einfach neu. Das schon geschriebene einfach zu löschen bringe ich nicht übers Herz.
Gegensätze die zusammen gehören
Vor zwei Tagen hatten mein Freund und ich unser Fünfjähriges. Um dies angemessen zu würdigen möchte ich heute über die Liebe schreiben, allgemein und persönlich. Viele Menschen die ich kenne, legen ihren Schwerpunkt im Leben auf sich selbst. Das kann ich gut verstehen und möchte es auch gar nicht kritisieren, jeder ist selbst für sein Leben verantwortlich und ich schätze unterschiedliche Lebensentwürfe - wäre ja langweilig wenn alle den gleichen Weg gehen würden. Doch für mich war schon als kleines Kind klar, dass ich eine Familie haben will - einen Mann, Kinder und nicht zu letzt einen Hund.
Im Gegensatz zu vielen meiner Mitschüler habe ich keinen Freund in der Schule gehabt, nein ich habe gewartet bis ich 18 war, und das alles andere als freiwillig!, bis sich der perfekte Mann in mein Leben geschlichen hat. Und wer jetzt zählen kann, stellt fest, dass dieser erste Freund auch mein jetziger sein muss. So true. Ob ich von Anfang an wusste das er der Richtige ist? Nein, woher denn auch. Ob die Beziehung ihre Höhen und Tiefen hatte? Aber sicher doch! Für mich hieß es schon immer: alles oder nichts. Ich hatte kein Interesse an einer lockeren, kurzfristigen Beziehung. Für mich sind Sicherheit und Nähe elementar. Deshalb haben wir auch seit Beginn unserer Zweisamkeit sehr viel Zeit miteinander verbracht, nicht mal anderthalb Jahre später sind wir zusammen gezogen. Ich glaube an die wahre Liebe, daran, dass zwei Menschen perfekt zueinander passen und füreinander bestimmt sind. Auch wenn das jetzt sehr sehr kitschig klingt. Und ich glaube auch daran, dass ich mit diesem Mann, der gerade fröhlich-konzentriert PS3 spielt, den Rest meines Leben verbringe.
Auch wenn ich viele Menschen kennen, die darüber anders denken: Liebe bedeutet für mich von einem ich zu einem wir zu werden. Ich bin immer noch ein eigenständiger Mensch, doch wenn ich ehrlich bin, fehlt mir etwas wenn Freund nicht in der Nähe ist. Es ist, als ob ein Teil von mir an einem anderen Ort wäre, meine Stütze im Rücken fällt weg, ich fühle mich schutzlos. Mein Freund gibt mir das Gefühl, dass die Welt in Ordnung ist und nichts Schlimmes passieren kann. Er kennt mich meist besser als ich mich selbst und weiß wie er in welcher Situation reagieren muss. Er überrascht mich ständig aufs Neue. Und es gibt nichts auf der Welt das ich gegen den Moment tauschen würde, wenn ich nach Hause komme und er mich einfach anschaut. Wenn ich in seinen Augen seine Liebe sehen kann und weiß das ich für ihn ebenfalls das Wichtigste auf der Welt bin.
Ich könnte noch viel mehr schwärmen, denke aber das es fürs erste reicht. Ich denke der Text ist auch ein wenig konfus, doch ich hatte das Bedürfnis das alles mal los zu werden, beim nächsten Mal wird es wieder besser. (Hoffentlich.)
das wir <3
Die Überleitung aufs Ende wird genauso holprig, wie die von der Einleitung in den eigentlichen Text. Also haltet euch fest: und Happy Halloween. Und für alle Menschen in katholischen Bundesländern morgen einen fröhlichen Feiertag.

Dienstag, 15. Oktober 2013

Seelenfutter

Wer kennt das nicht? Der Herbst kommt, es regnet durchgehend und das Stimmungsbarometer sinkt ins Unermessliche. Deswegen hat Sabine von punktkommatext zu einem Blogevent aufgerufen.


Um den dunklen und trüben Monaten zu trotzen habe ich ein paar einfache to-dos.
1. Wärmen! Und zwar am besten mit dicken Klamotten, dicken Socken und einer Kuscheldecke für zu Hause. Ich liebe Kuscheldecken so sehr, dass wir über ein halbes Duzend davon zu Hause haben. Wenn es dann immer noch kalt ist empfehle ich Kirschkernkissen. Die helfen mir zum Beispiel dabei meine dauer-kalten Füße zu wärmen.
2. Für die innere Wärme empfehle ich Tee. Ich persönlich bevorzuge Früchtetee. Wichtig für den perfekten Tee ist übrigens eine perfekte Tasse. Ich trinke viel viel mehr wenn ich meine Lieblingstasse benutze. Kann aber auch nur eine Marotte sein.
3. Es gibt Hobbys, die im Winter viel besser umzusetzen sind als im Sommer. Dazu gehört auch das Stricken. Letzten Winter habe ich es mir von meiner Omi erklären lassen. Seitdem sind schon einige Schals entstanden. Diesen Winter habe ich mich erstmals an Mützen getraut. Ich nehme immer bunte Wolle um den trüben Wetter zu trotzen.
4. Leckereien. Es gibt soooo viel Essen, was einfach nicht in den Sommer passt. Das kann jetzt alles wieder gekocht und gebacken werden. Mein Highlight: Baumkuchen. Es ist zwar ein bisschen aufwendig ihn selbst zu backen, aber lohnt sich richtig!
Hier das Rezept:
Zutaten:
250g Butter
200g Puderzucker
6 Eier, davon müssen vier getrennt werden
1 Pck. Vanillezucker
2-3 EL stark aufgebrühten Früchtetee (Sorte je nach eigenem Geschmack)
50g Zucker
175g Mehl
75g Speisestärke
1 TL Backpulver
Marmelade oder Gelee je nach eigenem Geschmack (ich bevorzuge Aprikose)
Nuss Nougat Masse von Dr. Oetker (ich habe noch kein vergleichbares Billigprodukt gefunden), man kann aber auch einfach Kuvertüre nehmen

Zubereitung:
Ein Beutel Tee mit 50-100 ML Wasser aufgießen und lang ziehen lassen.
Den Ofen auf 190°C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine Springform mit Backpapier auslegen. Die Größe der Springform ist nach euren Wünsche variabel, je größer die Form desto weniger Schichten hat der Kuchen. Die Form sollte allerdings nicht kleiner als 24 cm sein.

Butter schaumig rühren. Puderzucker, vier Eigelb und zwei ganze Eier hinzufügen und zu einer Masse schlagen. Dann Vanillezucker und Tee hinzugeben. In einer anderen Schüssel Eiweiß schlagen und den Zucker einrieseln lassen. Die Eiweiß-Masse dann unter die Butter-Masse heben.
Mehl mit Speisestärke und Backpulver vermischen und langsam unter die restlichen Zutaten mischen.

Dann 3-4 EL Teig auf die Springform verteilen, und für 10 Minuten in den Ofen. Danach wieder ca. 3 EL auf die schin gebackene Schicht und wieder 10 Minuten in den Ofen und immer so weiter bis der Teig leer ist. Wichtig: nach der dritten Schicht den Ofen auf Oberhitze einstellen, sonst wird der Kuchen von unten zu trocken.

Wenn der Teig ausgebacken ist muss der Kuchen erst einmal auskühlen. Dann kann die Marmelade/das Gelee darauf verteilt werden. Die Nougat Masse im Wasserbad schmelzen (Achtung: das geht sehr schnell!) und dann auf den Kuchen und am Rand verstreichen.
Den Kuchen noch ein bisschen stehen lassen bis die Glasur ausgehärtet ist und dann guten Appetit!
Da wird sich die Laune mit Sicherheit schnell bessern. Und beim backen wird es auch schön warm in der Küche.

das Gesamtkonzept
Und denkt daran: Herbst und Winter halten nicht ewig, irgendwann kommen die sonnigen Jahreszeiten wieder. Bestimmt!

Samstag, 12. Oktober 2013

Im Paradies oder so.

Wo ist der Ort an dem eine kleine Geisteswissenschaftlerin am wohlsten fühlt?
Handy-Aufnahme erklärt schlechte Qualität
Erkennt es jemand an dem Bild? Richtig: ich war auf der Frankfurter Buchmesse, gestern, an einem Fachbesucher-Tag, weil ich ja eine Germanistik-Studentin bin. Worauf ich an diesem Tag auch ein bisschen stolz war.
Wie kam es dazu? Frankfurt ist ja nun nicht gerade um die Ecke. Das erklärt, weshalb ich in den letzten Jahren noch keine Gelegenheit hatte die Buchmesse zu besuchen. Meine Uni hat dieses Jahr einen Bus und Sponsoren organisiert, sodass ich und einige meiner Kommilitonen für nur wenig Geld nach Frankfurt und zurück chauffiert wurden. Vorteil: es war günstig und relativ stressfrei. Nachteil: wir hatten leider nur wenig Zeit, da wir gegen halb 12 Uhr erst in den Hallen waren und die Rückfahrt schon auf 17 Uhr angesetzt war.
Was gibt es denn alles zu entdecken? BÜCHER! Sooooo viele. Mein Herzchen hat mehrmals einen Purzelbaum geschlagen (vor Freude). Alle großen und kleinen Verlage waren vor Ort. Von Belletristik und Sachbuch über Kochbuch und Bastelbücher bis zu Kinderliteratur und Comics war alles vertreten. Ich persönlich habe mich vor allem an die Belletristik gehalten, Kochbücher und Bildungsliteratur habe ich aber auch genauer betrachtet. Dann gibt es noch eine riesigen Außenbereich, der gestern aufgrund des Regenwetters ziemlich leer war. Dort kann man Vorträgen lauschen oder sich gemütlich auf ein Sitzkissen werfen und lesen (prall gefüllte Bücherregale standen neben den Sitzmöglichkeiten). Leider blieb mir dafür keine Zeit sodass ich nur ein bisschen gestöbert habe und dann weiter gezogen bin. Desweiteren gab es eine große Auswahl an Vorträgen, Autogrammstunden, Interviews etc.
Wie sah dein Tag aus? Ich habe mich durch die Belletristik gearbeitet, meine Leseliste ist ins unendliche gewachsen. Ich konnte sehr viele Leseproben und Verlagsvorschauen ergattern, sodass die Liste niemals aufhört zu wachsen. In der Kochbuchabteilung habe ich Johann Lafer kochen gesehen. Von der Uni war noch ein Vortrag der C.H.Beck Druckerei und Hoffmann und Campe geplant. Dort wurde vor allem die Herstellungsprozesse von Büchern erklärt, außerdem gab es einige Tipps zum richtigen Umgang mit Büchern und meinen einzigen Kulli, den ich von der Messe mitgenommen habe. Ich habe mir außerdem eine Podiumsdiskussion zum Thema "Analog oder Digital. Die Zukunft des Schulbuches". Dort war besonders auffällig, dass es kein Kulturpessimismus gab. Auf der ganzen Messe nicht. E-books wurden angeboten waren aber für die Besucher nicht von größeren Interesse als das gedruckte Buch.
Und gab es ein Highlight? JA! Ich habe Sven Regener gesehen. Für alle denen der Name nichts sagt: Er ist Buchautor und (viel wichtiger!) Mitglied der Band Element of Crime. Eine meiner Lieblingsbands. Er hat ein Interview gegeben, dem ich leider nur zur Hälfte beiwohnen konnte, weil ich dann den Bus erreichen musste. Deshalb gab es auch kein signiertes Buch.
Der Herr ist Sven Regener.
Fazit: Die Messe war großartig. Es gab so viel zu entdecken, dass ein Tag leider nicht ausreichend ist (ich habe es nicht einmal geschafft mich mit Brasilien - dem Ehrengast der Buchmesse - zu beschäftigen). Aber ich empfehle allen, die nicht in allzu großer Entfernung zu Frankfurt leben, den morgigen, letzten, Messetag zu nutzen und sich inspirieren zu lassen. Von Menschen, Medien und ganz viel Literatur.

Sonntag, 6. Oktober 2013

Mein erster Abend in der Tonhalle

Ich als eingefleischte Düsseldorferin (zumindest ein kleines bisschen, mittlerweile) hatte schon immer einen Traum: ich wollte in die Tonhalle. In dieses imposante Gebäude, mit der großen Kuppel, in dem es die perfekte Akustik geben soll. Nur leider bin ich nicht der absolute Klassik Fan. Man könnte sogar so weit gehen und sagen, dass Klassik so gar nicht mein Ding ist. Ich glaube mir fehlt einfach noch ein bisschen das Verständnis oder das passende Gehör, außerdem erinnere ich mich schmerzhaft an Besuche mit der Schule in der Kölner Philharmonie. Die Ausflüge (je Mehrzahl, es waren fünf!) waren immer ganz witzig, ich habe gelernt erst zu klatschen wenn auch wirklich der letzte Ton verklungen ist (manchmal kommt da nämlich noch was nach). Allerdings darf man auch nicht zu viel klatschen, sonst gibt die Frau an der Violine noch eine Zugabe. Das war damals sehr unangenehm für meine Ohren. Und die anderen Besucher um uns herum (die, die keine Schüler waren, sondern Erwachsene, die gern Klassik hören) fanden es leider gar nicht so toll, dass wir uns während der Vorstellung miteinander unterhalten haben. Also habe ich gelernt bei Klassik zu schweigen, um Ärger zu entgehen. Außerdem kann ich seit dieser Zeit meinen Zeige- und Mittelfinger voneinander abspreizen, sodass ein V entsteht. (Weiß irgendjemand was ich meine?) Seit diesen Tagen habe ich einen erfolgreichen Bogen um klassische Musik gemacht. Doch leider hat mich diese Entscheidung lange von einem Besuch in der Tonhalle abgehalten. (Das war ja glücklicherweise eine sehr kurze und knappe Einleitung. Glückwunsch an mich selbst und an jeden Leser, der immer noch dabei ist.)

Wie kam es also zu dem Ereignis am gestrigen Abend? Ganz einfach: ich habe ein Schlupfloch gefunden. Max Raabe. Kennt den irgendjemand? (Keine Sorge ich werde am Ende dieses endlosen Monologs ein Video einbetten.) Er macht Musik für die ein Orchester gebraucht wird (das Palast-Orchester) und singt selbst (ich finde es ist immer eine Bereicherung wenn bei Musik gesungen wird. Akustik ist so gar nicht meins, vielleicht schreckt mich das zusätzlich an klassischer Musik ab). Mein lieber Papa ist höchst begeistert von diesem Interpreten (damit ist auch das Geheimnis gelöst woher ich Herrn Raabe kenne) und so bin ich mit meinen Eltern zusammen in die Tonhalle gefahren. Falls jemand jemals vorhat dort mit dem Auto hin zu fahren: viel Erfolg bei der Parkplatzsuche! Ich weiß schon warum man in Düsseldorf selbst bei den öffentlichen Verkehrsmitteln bleiben sollte. Jetzt also zum gestrigen Abend: Es war puristisch und extravagant. Für alle, die damit reichlich wenig anfangen können: Die Show war sehr einfach und klar gehalten. Es gab keine großen Effekte, aber dennoch wurden Augen und Ohren permanent in Beschlag genommen. Max Raabe hat mit eleganten Witz überzeugt, seine Stimme ist klar und dennoch hat sie etwas einzigartiges. Ich habe einen guten Abend erwartet und meine Erwartungen wurden um Meilen übertroffen. Alles war perfekt gesetzt. Zwischen den Lieder eins, zwei Sätze von Herrn Raabe, die das Publikum zum Lachen brachten. Das Licht dezent aber wirkungsvoll eingesetzt. Alles in endloser Harmonie, die das Publikum mit auf eine Reise nimmt. Und zusätzlich gibt es hin und wieder eine kleine Überraschung.
Die Tonhalle war dafür der geeignete Rahmen. Der Klang konnte sich entfalten und durch die doch relativ überschaubare Größe kamen Stimmen und Instrumente voll zur Geltung. Ich möchte eine klare Weiterempfehlung aussprechen: für Max Raabe und die Tonhalle.
Aber weil Kritiken ohne eine Anregung der Verbesserung langweilig wären möchte ich noch folgendes Hinzufügen: das Gläserspiel war überflüssig.
Und hier zur Einstimmung:

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Ein Loblied auf den Herbst

Die meisten Menschen hassen den Herbst. Die Argumente dafür sind immer dieselben: es wird kälter, regnet häufiger und die Tage werden wieder kürzer. Ich bezeichne mich selbst als Sommerkind (obwohl im Frühling geboren), denn mir ist grundsätzlich zu kalt und der Sommer kann mir gar nicht lang und warm genug sein.
Dennoch finde ich, dass der Herbst ein guter Einstieg für die folgenden Jahreszeiten ist. Auf einmal ist alles bunt. Die Blätter im Wald färben sich, Dahlien (meine Lieblingsblumen) erblühen und die Menschen fangen wieder an farbenfrohe Mützen, gegen die sich langsam einschleichende Kälte, zu tragen. Die Sonne zeigt noch einmal was sie eigentlich kann und der Himmel strahlt blau. Ja wirklich, obwohl die Meisten sich über Regen und Nässe beschweren zeigt sich der September und der Anfang des Oktobers meist recht freundlich.
Und selbst wenn es draußen mal unangenehm wird. Umso schöner ist es die Lieblingskuscheldecken wieder auszukramen meine ist rot und voller Rentiere einen leckeren Tee genießen (denn niemand braucht Tee im Sommer) und eine gute Serie/ einen guten Film/ ein gutes Buch zu sehen/ lesen. Denkt noch jemand bei diesen ganzen Schrägstrichen: Bitte basteln sie sich ihren Satz selbst zusammen!? Oder macht das jetzt gar keinen Sinn? Dazu kommt, dass es endlich wieder Weihnachtsgebäck gibt (ja ich bin schon einmal schwach geworden: Baumkuchen <3). Und es ist die perfekte Zeit wieder mit dem Stricken anzufangen. (Beim Stricken verhält es sich wie mit dem Tee: braucht niemand im Sommer).
Und das allerallerbeste ist: Man denkt jeden Tag es könnte der letzte schöne des Jahres sein. So wird die Zeit viel mehr an der frischen Luft genutzt und jede Minute genossen.
Danke lieber Herbst, dass du mir den Abschied vom Sommer so erleichterst.
Herbstgenuss mit selbstgestrickter Mütze